WordPress Backend für den Kunden einrichten

Der Kunde ist mit dem Layout der Website zufrieden und freut sich darauf, mit WordPress ein einfach zu bedienendes System erhalten zu haben.

So einfach und intuitiv WordPress auch ist, für einen normalen Internet Benutzer, der noch nie mit WordPress gearbeitet hat, sieht das alles dennoch etwas verwirrend aus. Viel zu viele Menüpunkte leiten die Aufmerksamkeit vom Wesentlichen ab. Mit folgenden Tools bin ich bisher bei kleineren Projekten sehr gut gefahren, dass Backend kundenfreundlich zu gestalten.

Grundsätzlich erhält der Kunde natürlich einen Benutzer mit Administrator-Rechten. Zur täglichen, redaktionellen Benutzung vergebe ich die WordPress Standard-Rolle „Redakteur„. Je nach Kunden-Umgebung stellt sich nun das Problem, dass manche Dinge grundsätzlich nur als Admin möglich sind, z.B. die Benutzung bestimmter Plugins, wie beispielsweise das Durchführen von Backups mit „BackUpWordPress“. Um dieses Problem zu lösen, setze ich das Plugin „User Role Editor“ ein. Die Benutzerrolle „Redakteur“ vergebe ich die gleiche Berechtigungen wie der Rolle Administrator. Nun kommt ein weiteres Plugin ins Spiel – „Adminimize„. Hiermit beschränke ich wiederum die Rechte für dir Rolle „Redakteur“ explizit und blende bestimmte Menü- und Admin Bar Einträge einfach aus. Hier gibt es eine Fülle weiterer Optionen, wie z.B. ob die User Info oder WordPress Links in der Admin Bar angezeigt werden sollen. Auch das Dashboard ist konfigurierbar.

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Ein weiteres rein optisches Goodie, ist die Anzeige des Kundenlogos im Login-Screen von WordPress, dass man mit einer Vielzahl an Plugins, z.B. My WordPress Login Logo oder auch manuell realisieren kann.

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