Was gehört alles zur regelmäßigen Blogpflege? Teil 1: Backups

An erster Stelle steht das Durchführen von regelmäßigen Backups. Hierzu nutze ich das Plugin BackWPup. Je nachdem, wie häufig Inhalte geändert und ergänzt werden, lasse ich automatische Backups in verschiedenen Intervallen erstellen.

Bei regelmäßigen Veröffentlichungen mache ich ein tägliches Datenbank-Backup sowie ein wöchentliches Komplett-Backup (Datenbank + Dateien). Bei Seiten, die nicht so oft angepasst werden, genügt mir ein wöchentliches Komplett-Backup. Die erstellen Backups kontrolliere ich ca. einmal im Monat. Das BackWPup-Plugin sendet zwar eine E-Mail, wenn es zu Fehlern kommt, dennoch schaue ich ins Ftp-Verzeichnis ob alle Backups vorhanden sind und alte Backups korrekt gelöscht wurden. Bei der erstmaligen Einrichtung des Plugins auf einer WordPress Installation sollte man natürlich nicht vergessen, das Einspielen des Backups zu testen.

Dieser Artikel ist Teil der Reihe: Was gehört alles zur regelmäßigen Blogpflege?


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Diskussion

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14. November 2013 von Tobias Redmann

Ich habe leider verschiedenste Probleme mit BackWPUp. Zum einen funktioniert scheinbar zufällig die Synchronisiation mit der Dropbox nicht. In einem Blog geht es, in anderen nicht. Gleicher Hoster etc. Darüber hinaus wird der Blog extrem langsam, wenn das Backup läuft. Bei einem Kunden ist ein Backup ca. 3GB groß und das System braucht ca. 8 Stunden das Backup überhaupt zu erstellen.

Ich mag das Plugin auch sehr sehr gerne, aber so 100%-ig die Lösung ist das noch nicht. Einen Cronjob in der Konsole ist meiner Ansicht nach immer noch deutlich besser, zuverlässiger und schneller.

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14. November 2013 von Nina Taberski-Besserdich

Hallo Tobias, vielen Dank für deine Anmerkung! Ich habe bei manchen Seiten in der Tat ähnliche Probleme mit dem Plugin, folgende Änderungen helfen dann: so viel wie möglich ausschließen (zur Not auch die Plugin Dateien, hier kann man eine Liste aller isntallierten Plugins anlegen lassen) damit die Backup Datei so klein wie möglich wird. Wenn das nicht genügt, lasse ich das Backup in einen Ordner auf dem Server legen und sichere es nicht per ftp oder Dropbox. Ist dann natürlich nicht mehr ganz so komfortabel, aber es geht. Letztlich ist der Cron Job natürlich die „sauberste“ Lösung, die aber nicht jedem von der Bedienung her liegt.

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